Komplexität der Temperierkreisläufe

Nicht: „Was kostet das System?“

Sondern:„Was kostet Instabilität pro Jahr?“

Warum viele Temperiersysteme heute unnötige Kosten verursachen

Mit steigender Komplexität von Werkzeugen steigen auch die Anforderungen an:
• Durchflusskontrolle
• Temperaturstabilität
• Reproduzierbarkeit
Trotzdem basieren viele Installationen noch immer auf:
• ungeführten Schlauchsystemen
• adaptierten Standardkomponenten
• fehlender Systemlogik

Die Konsequenz

•	instabile Prozesse 
• verlängerte Zykluszeiten
• erhöhter Wartungsaufwand
• ungeplante Stillstände
und vor allem: nicht reproduzierbare Ergebnisse

Unser Ansatz: Medienführung als System – nicht als Zubehör

Wir betrachten nicht einzelne Komponenten, sondern die gesamte Funktion:
• strukturierte Leitungsführung
• klare Trennung der Kreisläufe
• definierte Strömungsbedingungen
• Integration von Monitoring

Was sich dadurch verändert

•	stabile Prozessbedingungen 
• konstante Durchflusswerte
• reduzierte Fehlerquellen
• deutlich geringere Stillstands Kosten

Praxisbeispiel

Ein typisches Upgrade umfasst:
• Integration von 24 unabhängigen Kreisläufen
• definierte Verteilung auf feste und bewegliche Seite
• vollständige Eliminierung von Bodenschläuchen

Ergebnis:
• bessere Zugänglichkeit
• höhere Betriebssicherheit
• reproduzierbare Prozesse




Technische Umsetzung
• Edelstahl- oder verzinkte Systeme
• verpresste Verbindungen (bis 2″)
• Hochtemperaturlösungen bis 180°C
• digitale Durchflussüberwachung

Der entscheidende Unterschied
Der Markt optimiert oft Komponenten.
Wir optimieren: den gesamten Prozess

Was das wirtschaftlich bedeutet

  • weniger Stillstand
  • weniger Wartung
  • stabilere Produktion
  • bessere Teilequalität

Nicht: „Was kostet das System?“

Sondern: „Was kostet Instabilität pro Jahr?

Hier vinden Sie neben einer Katalog auch ein kleiner Prospekt

Günstig oder Wirtschaftlich

Der Unterschied zwischen günstig und wirtschaftlich liegt selten im Preis.

Wenn in Produktionsunternehmen über neue Komponenten, Materialien oder Lösungen gesprochen wird, beginnt die Diskussion häufig mit derselben Frage:

Was kostet es im Einkauf?

Eine nachvollziehbare Frage.
Aber nur ein kleiner Teil der tatsächlichen Kosten.

Der Unterschied zwischen günstig und wirtschaftlich sinnvoll liegt in den meisten Fällen nicht im Preis, sondern in der Lebensdauer und Leistungsfähigkeit einer Lösung über den gesamten Einsatzzeitraum.

In der Praxis werden Entscheidungen noch immer häufig auf Basis des niedrigsten Einkaufspreises getroffen. Auf dem Papier entsteht dadurch eine kurzfristige Einsparung. In der Realität verlagern sich die Kosten edoch oft in den laufenden Betrieb.

Nicht beim Einkauf, sondern während der Nutzung.

Zum Beispiel durch:

– Zusätzlichen Wartungsaufwand
– Ungeplante Stillstände
– Prozessinstabilitäten und Qualitätsabweichungen

Diese Faktoren tauchen selten direkt in der Einkaufsrechnung auf, beeinflussen jedoch maßgeblich die Gesamtbetriebskosten und die Planbarkeit der Produktion.

Unternehmen, die ihre Kosten nachhaltig optimieren, betrachten Investitionen daher aus einer anderen Perspektive. Sie bewerten nicht nur den Anschaffungspreis, sondern vor allem die Performance über die gesamte Lebensdauer.

– Wie stabil läuft der Prozess über Jahre hinweg?
– Wie vorhersehbar sind Wartungsintervalle und Verschleiß?
– Und welchen Beitrag leistet eine Lösung zur langfristigen Prozesssicherheit?

Wenn diese Fragen im Mittelpunkt stehen, verschiebt sich der Fokus automatisch vom Einkaufspreis hin zur Gesamtwirtschaftlichkeit.

Und genau dort entstehen häufig die größten Einsparpotenziale.

Mit freundlichen Grüßen

Edwin Hilgeholt
DAHANAN | mould concepts

Gemäß ISO- und ASTM-Normen

Maßstäbe setzen

ISO (International Organization for Standardization) ist die weltweit führende Organisation für Normung. Sie entwickelt Standards für mehr als 167 Länder und deckt ein breites Spektrum an Produkten und Fertigungsverfahren ab. ISO-Normen sichern Vergleichbarkeit, Qualität und Prozesssicherheit über Branchen hinweg.

ASTM International entwickelt weltweit anerkannte Normen für Werkstoffe und Prüfverfahren. Standardisierte Testmethoden ermöglichen eine verlässliche Bewertung und Vergleichbarkeit von Materialien. Gleichzeitig unterstützen sie eine reproduzierbare Herstellung normgerechter Prüfkörper unter definierten Qualitätsbedingungen.

Hohe Anlagenverfügbarkeit

Unsere Lösungen basieren auf über 35 Jahren Erfahrung im Werkzeug- und Formenbau. Das System kann mit einem Wartungskit ausgestattet werden, um einen stabilen und sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Das integrierte Schnellwechselsystem reduziert Stillstandszeiten auf ein Minimum und ermöglicht effiziente Umrüstprozesse. Das Ergebnis: höhere Verfügbarkeit, planbare Prozesse und eine stabile Produktion.

Konfigurierbar nach Ihren Anforderungen

Das QCM-System ermöglicht die Integration eines On-Demand-Thermoelements zur präzisen Temperaturerfassung. Zusätzlich lassen sich Druck- und Temperatursensoren, Näherungsschalter sowie Schusszähler flexibel integrieren.

Alle Komponenten können exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt werden – für eine zuverlässige Datenerfassung und Prozesskontrolle.

Modulares Werkzeugkonzept für vielseitige Prüfanforderungen

Das modulare Werkzeugkonzept ist in Größen von XS bis XXL verfügbar und deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab – von niedrigen bis hohen Werkzeugtemperaturen.

Es ist geeignet für verschiedene (Thermo-)Kunststoffe sowie für recycelte, biobasierte oder abbaubare Materialien. Damit bietet das System eine zukunftssichere Grundlage für unterschiedliche Materialstrategien.

Flexibel anpassbar

Das QCM-System umfasst verschiedene Werkzeuggrößen und Formeinsätze mit zahlreichen Optionen. Sowohl System als auch Einsätze können individuell konfiguriert werden. Kundenspezifische Sonderlösungen sind fester Bestandteil unseres Ansatzes. Das Quick-Change-Grundsystem ist in unterschiedlichen Größen erhältlich. Lochbilder können nach Euromap, SPI oder nach kundenspezifischer Vorgabe ausgeführt werden.

Leistungsoptimierung durch Beschichtungen

Für unterschiedliche tribologische Anforderungen stehen verschiedene Beschichtungslösungen zur Verfügung – abgestimmt auf Verschleiß, Korrosion und Entformverhalten. In Zusammenarbeit mit etablierten Premiumanbietern stellen wir eine gleichbleibend hohe Qualität sicher. Ziel ist eine messbare Verbesserung von Standzeit, Prozessstabilität und Bauteilqualität.

Oberflächen gezielt gestalten

Für die gewünschte Oberflächenqualität bieten wir eine breite Auswahl an Strukturvarianten für Einsätze und Spiegelplatten. Dazu gehören sowohl etablierte Referenzstandards (z. B. aus der Automobilindustrie) als auch individuelle Oberflächenstrukturen. So lassen sich funktionale und optische Anforderungen gezielt umsetzen – reproduzierbar und prozesssicher.

Sicherheitsbänder und mehr.

Sicherheitsbänder: Die Sicherheitsbänder von Progressive sichern die Trennfugen während des Transports und der Lagerung der Form. Diese Bänder verhindern das Abscheren der Schrauben und verfügen über eine speziell entwickelte Sollbruchstelle, die einen einfachen Austausch ermöglicht, ohne dass der Formgrundkörper bewegt werden muss, bevor die abgerissene Schraube entfernt werden kann. Sicherheitsgurte sind in den Längen 42 mm, 64 mm und 86 mm erhältlich und mit früheren Standards kompatibel.

Schiebersicherungen: Die neuen Schiebebersicherungen von Progressive sind in den Längen 38 mm, 53 mm und 56 mm erhältlich und verhindern Verschleiß an der Unterseite der Schieber. Sie gewährleisten einen reibungslosen, schmierungsfreien Betrieb in medizinischen und kosmetischen Anwendungen. Die Federn halten zuverlässig jeweils 11 bis 22 kg. Farbcodierte Federn zeigen die Kraftangabe an. Optional sind Befestigungsklammern für die Fixierung am Schieber erhältlich oder können in die V-Nut an der Unterseite eingearbeitet werden.

Angussabsperrventile (RTO): Eine zuverlässige Methode zum Blockieren oder Umlenken des Materialflusses im Angusskanal, insbesondere bei Werkzeugen für Mehrkomponenten-Werkzeugsysteme. Die neuen Angussabsperrventile mit zuverlässiger Klickpositionierung sind in den Durchmessern 16 mm und 24 mm sowie mit und ohne Auswerfer-Stift erhältlich. Das RTO ermöglicht ein komfortables Halten während der Bearbeitung der vorgehärteten 420-Edelstahl-Baugruppe, die anschließend mit einer Presspassung positioniert wird.

Radialfedern: Für optimalen Schutz der Teleskopabsperrvorrichtungen heben und zentrieren die Radialfedern von Progressive die Einsätze, bevor die Kavitätsverriegelungen einrasten. Anstatt die Einsätze starr mit dem Formgrundkörper zu verschrauben, ermöglichen Abstreifschrauben, dass der Druck der Radialfeder die Seitenkräfte und den Druck auf Verriegelungen und Einsätze reduziert. Radialfedern sind in Durchmessern von 6 mm, 8 mm, 10 mm und 12 mm erhältlich.

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